Und schon bin ich wieder zurück aus dem fremden England. Eine anstrengende, aber schöne und aufregende Woche liegt hinter mir. Ich weiß gar nicht, wo ich mit dem Erzählen anfangen soll. Am besten ich schreibe immer das auf, was mir gerade so in den Sinn kommt.
Wie ihr ja alle wisst, ist mir die englische Sprache ja nicht fremd und ich war am ersten Tag auch voller Enthusiasmus sie zu sprechen und bestellte also stolz in einem kleinen Kaffee "a bred of basket" - na ja, zum Glück hat mich die Kellnerin trotzdem verstanden. Dafür gabs dann natürlich gleich eine Arschkarte.
Besonders schön war auch unser kleines Zimmer, in dem wir zu viert hocken durften. Es war staubig und muffig und das Bad war gammlig. Ihr könnte euch die Freude gar nicht vorstellen, die aufkam, als wir unser Zimmer betraten. Was uns aber in die Luft springen ließ, war die tolle Lage des Zimmers direkt zur Hauptstraße hinaus. Man kann sich die Auswirkungen vorstellen.
Auch das Frühstück war fast so gut, wie zu Hause. Es gab die auswahl zwischen pappigen Cornflakes und Müsli oder ebenso pappigen und gummiartigen Brötchen oder Croissons mit salziger Butter und zuckriger Marmelade (es war wirklich völlig gleich, welche sorte man nahm, alle schmeckten nach Zucker mit Gelantine).
Aber es gab auch schöne Seiten. Zum Beispiel die Bustour durch London, bei der man alles interessante einaml zu Gesicht bekam, oder das Erkunden der Stadt zu Fuß am letzen Tag, das schöne Museum der Naturgeschichte (es ging natürlich mehr um die Architektur), die Houses of Parliament, die Themsefahrt oder der wunderbare Besuch in Oxford. Schade war nur, dass wir in die ganzen Uni-Gebäude nicht reinkamen, aber auch so, war es ein Erlebnis.
Ich glaube, das reicht ersteinmal.
hegdl
Georgia
Saturday, October 20, 2007
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3 comments:
Da was du da Hotel schimpfst erinnert mcih irgendwie an Rom...
sicher das ihr nicht in rom wart?
England rocks!
lol, jetzt wo ich drüber nachdenke... vll sah es wirklich ein bisschen nach rom aus +g+
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